„Wenn etwas anders wird, heißt das nicht, dass es besser wird. Um aber besser werden zu können, muss es zuvor anders werden.“ (Georg Christoph Lichtenberg)

„Wenn du das tust, was du jeden Tag tust, bekommst du immer nur das, was du jeden Tag bekommst.“ (Abraham Lincoln)

Fast immer sind es unsere Gewohnheiten, die uns weitaus mehr zurückhalten als die Hindernisse, die uns auf unserem Weg begegnen. Darum ist der erste Schritt stets der, aus dem eingelaufenen Trott heraus zu kommen.

Enttäuschungen sind nicht das Ende, sondern sie bilden die Chance des Beginns einer neuen Entwicklung. So wie die Ent-Bindung meint, die Bindung sei zu Ende, so besagt die Ent-Täuschung, dass die Täuschung glücklicherweise zu Ende gegangen ist. Diese Einsicht ist entscheidend.

Wir alle bestehen aus Energie und Information. Energetische Schwächen bilden daher die „Streitkräfte“ der Bastion der Hinderung. Sie zu finden und aufzulösen, ja sie gleichsam zum Überlaufen zu bringen, d. h. in energetische Stärken umzuwandeln, ist das wichtigste Ziel jeder Veränderungsarbeit.

„Jedes Vermögen kommt von Mögen.“ (Michael H. Buchholz)

Ziele, die wir erreichen müssen, sind kräftezehrend und bleiben unbefriedigend. Die wahre Macht in allem Lebendigen ist das Mögen dessen, was vor einem liegt. Dies gilt es freizusetzen.